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Angst

Wer kennt das nicht:

Da ist plötzlich ein "komisches Gefühl" in der Magengegend, die Atmung beschleunigt sich,
die Muskeln spannen sich an und das Herz klopft "bis zum Hals".
War das als ihr Auto bei Glatteis ins Rutschen kam?
Sie vor einer Prüfungssituation standen? 
Als eine Person, an der Ihnen am meisten liegt, mit jemand anders ausging,
oder als Ihr Chef Ihnen erklärte, Ihre Leistungen müssen sich verbessern?
 
Solche alltäglichen Furcht- und Angsterfahrungen sind zwar nicht angenehm, sie sind jedoch
eine ganz natürliche Reaktion des Körpers und bereiten uns auf Handeln vor
 - auf "Flucht" oder "Kampf" - wenn Gefahr droht.
Sie können uns veranlassen bei Unwetter vorsichtiger zu fahren, uns auf eine Prüfung gut vorzubereiten,
unsere Freundin/unseren Freund mehr Aufmerksamkeit zu schenken und
uns im Beruf mehr anzustrengen.
 
Unglücklicherweise leiden manche Menschen an einer dauerhaften und behindernden Angst,
so dass Sie kein normales Leben führen können.
Ihr Unbehagen ist zu tief oder tritt zu häufig ein, es hält zu lange an:
es wird zu leicht von Bedrohung ausgelöst, von denen die Betroffenen selbst wissen,
dass sie geringfügig, nicht auszumachen oder gar nicht vorhanden sind.

Hier spricht man von einer Angststörung oder einer damit zusammenhängenden Störung.

Fühlen Sie sich eventuell angesprochen? Geht es Ihnen ähnlich?

Dann holen Sie sich Hilfe! Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder einem Therapeuten.

Oder rufen Sie uns an, wir können Ihnen bzgl. eines Kontaktes weiterhelfen.

Telefon: 09197 500